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Getränke
Bier vom Fass
| Kaiser 0,5 | 4,70 € |
| Kaiser 0,3 | 3,70 € |
| Kaiser Pfiff | 3,10 € |
| Gösser 0,5 | 4,90 € |
| Gösser 0,3 | 3,90 € |
| Wieselburger 0,5 | 4,90 € |
| Wieselburger 0,3 | 3,90 € |
| Starobrno 0,5 | 5,00 € |
| Starobrno 0,3 | 4,00 € |
| Schwechater Zwickl 0,5 | 5,00 € |
| Schwechater Zwickl 0,3 | 4,00 € |
| Guinness 0,5 | 5,60 € |
| Guinness 0,3 | 4,60 € |
| Radler 0,5 | 4,70 € |
| Radler 0,3 | 3,70 € |
| Saurer Radler 0,5 | 4,30 € |
| Saurer Radler 0,3 | 3,30 € |
| Cider Flasche 0,33 | 4,10 € |
| Gösser Naturgold (Alkoholfrei) 0,5 | 4,10 € |
Wein
| Spritzer weiß/rot 0,25 | 2,90 € |
| Sommerspritzer 0,5 | 3,60 € |
| Cola weiß/rot 0,25 | 3,10 € |
| Aperolspritzer 0,25 | 4,80 € |
| Holler Spritzer 0,25 | 3,70 € |
| Hauswein weiß/rot 1/8 | 2,30 € |
| Zweigelt 1/8 | 3,90 € |
| Gr. Veltliner 1/8 | 3,50 € |
Spirituosen
| je 2cl | |
| Wodka | 3,30 € |
| Tequila | 3,30 € |
| Jägermeister | 3,30 € |
| Averna | 3,50 € |
| Jameson | 3,90 € |
| Jim Beam | 3,20 € |
| Jack Daniels | 3,90 € |
| Longdrink (2cl) | 4,60 € |
| Longdrink (4cl) | 7,50 € |
| Jim Beam Cola | 5,10 € |
| Jack Daniels Cola | 5,70 € |
| Nuss/Obstler | 3,30 € |
| Fernet | 3,30 € |
| Berliner Luft | 2,90 € |
Alkoholfrei
| Frucade Flasche 0,35 | 3,30 € |
| Red Bull 0,25 | 4,10 € |
| Coca Cola 0,25 | 2,50 € |
| Almdudler 0,25 | 2,50 € |
| Diverse Fruchtsäfte 0,25 | 2,50 € |
| Fruchtsaft gespritzt 0,25 | 2,60 € |
| Tonic 0,25 | 2,80 € |
| Bitter Lemon 0,25 | 2,80 € |
| Soda 0,25 | 2,10 € |
| Soda Himbeer* 1/2 | 3,80 € |
| Soda Zitron* 1/2 | 4,30 € |
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* Jugendgetränk Alle Preise in Euro inkl. 20% MwSt. Änderungen vorbehalten |
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Über uns
In den späten Achtzigerjahren war der 7. Bezirk alles andere als der
lebendige Studentenbezirk, als den man ihn heute kennt. Es gab zwar den
Spittelberg und einige Szenelokale rund um die Mariahilferstraße, aber
die für den Siebenten heute so charakteristische Vielseitigkeit war noch
nicht zu spüren und noch nicht mal in Ansätzen erkennbar.
Als Susanne und Walter 1987 das ZIPP eröffneten,
...
war die Neubaugasse Jahre davon entfernt, eine gut frequentierte
Einkaufsstraße zu sein, und die Burggasse war vom Gürtel bis zum Ring
Tristesse pur. Alt- Wiener Kaffeehäuser wurden zu Supermärkten
demoliert, das einzige, was sich bewegte, war der 48A; hier gab es
Bushaltestellen und sonst nichts - das Grätzel war schlichtweg tot,
Ecke Burggasse-Myrthengasse ein Lokal zu eröffnen, stellte ein Wagnis
dar, an dem bereits viele gescheitert waren.
In den Anfangstagen wurde im ZIPP tatsächlich Kaffee und Kuchen
angeboten. Was mittlerweile unvorstellbar ist, hat schon damals nicht
zum ZIPP gepasst- der Kuchen kam montags unter die Kuchenglocke und
Tage darauf unangetastet in den Mistkübel. Bier erfreute sich an mehr
Beliebtheit und so wurde schließlich auf Kaffee und Kuchen gänzlich
verzichtet. Im Gegensatz zu den Gaststätten, die sich vor dem Zipp in
dem Geschäftslokal in der Burggasse befanden, schaffte es das Zipp
sehr schnell, sich zu etablieren und zu einem Bestandteil des Wiener
Nachtlebens zu werden.
Die Besucher wurden immer zahlreicher, ein weiterer Kellner wurde
benötigt und in Beda, einem Stammgast der ersten Stunde gefunden- das
Stammgästedasein haftete Beda dermaßen an, dass er immer mehr Inventar
als Kellner war, was soweit ging, dass es Leute gab, die sich zwar oft
mit ihm im ZIPP unterhielten, aber verwundert waren, als sie erkannten
dass Beda nicht ein Stammgast war, der das Privileg hatte, hinter die
Bar zu dürfen, sondern eigentlich hier arbeitete. Beda war es auch,
der Axel, ebenfalls Stammgast seit 87, fragte, ob er im ZIPP einmal
pro Woche auflegen wolle. Die DJ- Termine erfreuten sich so großer
Beliebtheit, dass Susanne, die das Lokal mittlerweile allein führte,
beschloss, jeden Tag einen anderen DJ zu beschäftigen.
Alexander Biederman, ebenfalls Stammgast, Inventar und Mitarbeiter,
besorgte eine g'scheite Anlage und Axel wurde mit der Einteilung der
DJs betraut- Aus heutiger Sicht, wo in jedem Beisl ein DJ mit einem
Koffer voll selbstgebrannter Cds sitzt, mag das alles nicht besonders
oder überhaupt erwähnenswert erscheinen, aber in der ersten Hälfte der
Neunzigerjahre stellte ein DJ- Programm, besonders für ein Lokal
dieser Größe, ein absolutes Novum dar- dementsprechend begeistert
reagierte die Kundschaft, und als sich die Szene Ende der
Neunzigerjahre auf den Gürtel verlagerte, war davon im Zipp überhaupt
nichts zu merken. Mittlerweile gibt es das ZIPP seit über 30 Jahren,
Bezirk und Grätzel haben sich enorm verändert, das ZIPP zum Glück
nicht. Es hat sich seinen offenen, familiären Charakter erhalten,
Kellner und DJs arbeiten nach wie vor hervorragend zusammen und sollte
sich der Bezirk jemals wieder in die graue Agonie der Achtzigerjahre
zurückverwandeln, wird davon im ZIPP nichts zu merken sein.
Komm vorbei
Café Zipp
Burggasse 66
1070 Wien
flora.schoenhofer@outlook.com
| Mo - Fr | 18:00 - 04:00 Uhr |
| Sa + Feiertag | 20:00 - 04:00 Uhr |
| Sonntag | Geschlossen |
mit der U-Bahn
U2/U3 Station Volkstheater - ca. 8 Minuten Fußweg
U6 Station Burggasse-Stadthalle - ca. 10 Minuten Fußweg
mit dem Bus
48A Station Neustiftgasse/Neubaugasse oder Burggasse/Zieglergasse - ca.
1 Minute Fußweg
13A Station Burggasse oder Neustiftgasse - ca. 2 Minuten Fußweg